Sicherheit & Qualität bei Atemwerk

Gesundheitsanwendungen brauchen nicht nur eine plausible Wirkung, sondern auch klare Abläufe, transparente Grenzen und einen bewussten Umgang mit Risiken. Hier zeigen wir, wie wir HBOT, Rotlichttherapie und Health Monitoring bei Atemwerk einordnen – und welche Sicherheitsaspekte vor und während einer Anwendung wichtig sind.

Stand der Seite: August 2026

Unser Grundsatz

Sicherheit beginnt vor der Anwendung.

Wir möchten, dass du weißt, wie eine Anwendung abläuft, welche Angaben vorab wichtig sind, welche Beschwerden während einer Sitzung ernst genommen werden müssen und wann eine ärztliche Abklärung Vorrang hat.

Sicherheit bei Atemwerk auf einen Blick

Vor der HBOTFragebogen zu möglichen Risiken und Kontraindikationen
DruckKontrollierter Druckauf- und -abbau mit Einweisung zum Druckausgleich
SauerstoffSauerstoffatmung über Maske bzw. Atemsystem während der hyperbaren Anwendung
RotlichtNicht-ionisierendes Rot- und Nahinfrarotlicht mit dosierter Anwendung
MessungenHRV, Ruhepuls oder Handkraft dienen der Verlaufsbeobachtung, nicht der Diagnose
Medizinische GrenzeAtemwerk ist ein Gesundheitszentrum und keine Arztpraxis

Unsere Sicherheitsgrundsätze

Bei einer Druckkammeranwendung treffen mehrere Faktoren zusammen: erhöhter Umgebungsdruck, eine erhöhte Sauerstoffexposition und individuelle gesundheitliche Voraussetzungen. Sicherheit entsteht deshalb nicht durch einen einzelnen Check, sondern durch einen nachvollziehbaren Ablauf.

01 · Vorher prüfen

Risiken nicht erst in der Kammer erkennen

Vor der HBOT werden mögliche Kontraindikationen und relevante gesundheitliche Angaben per Fragebogen abgefragt. Bei Unsicherheit hat eine ärztliche Abklärung Vorrang.

02 · Transparent anwenden

Druck, Dauer und Sauerstoff gehören zusammen

Die Dosis einer hyperbaren Anwendung hängt nicht nur von der Sitzungsdauer ab. Entscheidend sind unter anderem Druck, Sauerstoffkonzentration, Expositionszeit und Anzahl der Anwendungen.

03 · Reaktionen ernst nehmen

Schmerzen sind kein notwendiger Teil der HBOT

Probleme beim Druckausgleich, Ohr- oder Nebenhöhlenschmerzen, Atembeschwerden oder ungewöhnliche Symptome sollen unmittelbar angesprochen werden. Eine Sitzung kann angepasst oder beendet werden.

04 · Grenzen kennen

Gesundheitszentrum statt medizinischer Behandlung

Atemwerk diagnostiziert und behandelt keine Erkrankungen. Medizinische Fragestellungen und unklare Risiken gehören in ärztliche Hände.

Vor der ersten HBOT: Was wir vorab wissen müssen

Auf unserer bestehenden HBOT-Seite beschreiben wir bereits einen ausführlichen Fragebogen zur Erfassung möglicher Risiken und Kontraindikationen. Dieser Schritt ist zentral, weil bestimmte Vorerkrankungen, akute Beschwerden, Medikamente oder implantierte Geräte für eine hyperbare Anwendung relevant sein können.

Schritt 1

Gesundheitliche Angaben

Relevant sind insbesondere aktuelle Beschwerden an Ohren, Nebenhöhlen oder Atemwegen, bekannte Lungenerkrankungen, Fieber, Krampfanfälle sowie andere Umstände, die Druckausgleich oder Sauerstoffexposition beeinflussen können.

Schritt 2

Medikamente und Implantate

Bestimmte Medikamente können die Risikobewertung verändern. Auch implantierte oder mitgeführte medizinische Geräte müssen für den Einsatz unter erhöhtem Druck geeignet sein. Bei Unklarheiten sollte dies vorab ärztlich beziehungsweise mit dem Gerätehersteller geklärt werden.

Schritt 3

Druckausgleich erklären

Vor der ersten Sitzung wird erläutert, wie sich der Druckaufbau anfühlt und wie der Druckausgleich über Schlucken, Gähnen oder andere geeignete Techniken unterstützt werden kann.

Schritt 4

Bei Unsicherheit nicht einfach starten

Wenn eine mögliche Kontraindikation nicht zuverlässig eingeordnet werden kann, sollte die Anwendung verschoben und medizinisch abgeklärt werden.

Sicherheit bei der hyperbaren Sauerstoffanwendung

HBOT gilt bei geeigneter Auswahl und sachgerechter Durchführung insgesamt als gut verträglich. Gleichzeitig sind Druck und Sauerstoff biologisch wirksame Faktoren. Deshalb gehören Risiken wie Barotrauma und Sauerstofftoxizität zu einer seriösen Sicherheitsaufklärung – auch wenn schwere Komplikationen selten sind.

Druckaufbau und Druckausgleich

Der häufigste praktische Sicherheitsaspekt betrifft Ohren und Nebenhöhlen. Beim Druckaufbau muss sich der Druck in luftgefüllten Körperhöhlen anpassen können. Fachquellen nennen Ohr- und Nebenhöhlenbeschwerden beziehungsweise Barotrauma als typische druckbezogene Nebenwirkungen. Akute Erkältungen oder chronische Probleme mit dem Druckausgleich können das Risiko erhöhen.

Wichtig: Stärkere Ohr- oder Nebenhöhlenschmerzen sollten während des Druckaufbaus nicht „ausgehalten“ werden. Der Druckaufbau muss dann verlangsamt, pausiert oder – falls erforderlich – beendet werden.

Sauerstoffexposition

Auch Sauerstoff hat eine dosisabhängige Wirkung. Das Risiko unerwünschter Effekte steigt grundsätzlich mit Sauerstoffpartialdruck und Expositionsdauer. Bei hyperbaren Anwendungen sind neurologische Sauerstofftoxizität mit Krampfanfällen sowie pulmonale Beschwerden bekannte, aber seltene Komplikationen. Das konkrete Risiko hängt vom verwendeten Protokoll und von individuellen Faktoren ab.

Brandschutz

Erhöhte Sauerstoffkonzentrationen können die Entzündlichkeit von Materialien deutlich erhöhen. Internationale Sicherheitsbehörden und hyperbarmedizinische Fachorganisationen behandeln Brandprävention deshalb als einen zentralen Bestandteil des Druckkammerbetriebs. Welche Gegenstände, Textilien, Pflegeprodukte oder elektronischen Geräte in einer konkreten Kammer zulässig sind, richtet sich nach Bauart, Sauerstoffsystem und Herstelleranweisungen.

Bei Atemwerk sollten deshalb ausschließlich Gegenstände und Materialien in oder an der Kammer verwendet werden, die für das konkrete System freigegeben sind. Herstellerangaben haben dabei Vorrang vor allgemeinen Internetempfehlungen.

HBOT: Kontraindikationen und Situationen mit besonderem Prüfbedarf

Eine pauschale Liste ersetzt keine individuelle Risikobewertung. Sie hilft aber zu verstehen, warum bestimmte Angaben vor einer Sitzung wichtig sind.

HBOT-Kontraindikationen und Situationen mit besonderem Prüfbedarf
SituationEinordnungWarum relevant?
Unbehandelter PneumothoraxAbsolute KontraindikationDruckänderungen können einen lebensbedrohlichen Spannungspneumothorax auslösen.
Akute Atemwegsinfektion, starke Erkältung, Ohr-/NebenhöhlenproblemeAnwendung häufig verschieben bzw. vorher abklärenDer Druckausgleich kann erschwert sein und das Risiko für Barotrauma steigen.
Schwere Lungenerkrankungen, Bullae/Zysten, unkontrolliertes AsthmaMedizinische Abklärung erforderlichLuft trapping und Druckänderungen können das Risiko pulmonaler Komplikationen erhöhen.
Fieber oder bekannte Krampfanfälle/EpilepsieBesondere PrüfungBestimmte Faktoren können die Krampfschwelle senken und das Risiko einer Sauerstofftoxizität beeinflussen.
Unkontrollierter Bluthochdruck oder relevante Herz-Kreislauf-ErkrankungVorher medizinisch klärenHyperbare Exposition kann hämodynamische Effekte haben; bei relevanten Vorerkrankungen ist eine individuelle Bewertung notwendig.
SchwangerschaftIm nicht-notfallmedizinischen Kontext vorab ärztlich klärenDie Nutzen-Risiko-Abwägung unterscheidet sich von medizinischen Notfallindikationen wie einer CO-Vergiftung.
Bestimmte Medikamente, insbesondere einzelne ChemotherapeutikaMedikamentenliste vorab prüfen lassenFür einzelne Wirkstoffe werden relevante Wechselwirkungen beziehungsweise zusätzliche Risiken beschrieben.
Implantierte medizinische GeräteDrucktauglichkeit vorab bestätigenNicht jedes Implantat oder elektronische Gerät ist für erhöhte Umgebungsdrücke freigegeben.

Wichtig zur Einordnung: Die medizinische Fachliteratur unterscheidet zwischen einer absoluten Kontraindikation – dem unbehandelten Pneumothorax – und zahlreichen relativen beziehungsweise situationsabhängigen Risikofaktoren. Bei Atemwerk bedeutet das: Unklare medizinische Risiken werden nicht durch eine eigene Diagnose ersetzt, sondern gehören vor der Anwendung ärztlich abgeklärt.

Welche Nebenwirkungen können bei HBOT auftreten?

Die meisten Probleme sind druckbezogen und vorübergehend. Trotzdem sollten mögliche Nebenwirkungen offen benannt werden.

  • Ohrdruck oder Ohrenschmerzen: Die häufigste praktische Beschwerde entsteht beim Druckausgleich.
  • Nebenhöhlenbeschwerden: Vor allem bei Infekten, Allergien oder eingeschränktem Druckausgleich.
  • Engegefühl oder Unruhe: Geschlossene Kammern können bei empfindlichen Personen Angst oder Klaustrophobie auslösen.
  • Vorübergehende Sehschärfenveränderungen: In der medizinischen Literatur vor allem bei längeren beziehungsweise häufigen HBOT-Serien beschrieben.
  • Sauerstofftoxizität: Neurologische Symptome bis hin zu Krampfanfällen sind möglich, aber selten und dosisabhängig.
  • Pulmonales Barotrauma: Selten, aber insbesondere bei bestimmten Lungenerkrankungen sicherheitsrelevant.

Schwere Komplikationen sind selten, können aber auftreten. Genau deshalb ist eine Sicherheitsseite für uns kein Marketingtext, sondern Teil einer informierten Entscheidung.

Sicherheit bei Rot- und Nahinfrarotlicht

Photobiomodulation mit rotem und nahinfrarotem Licht verwendet nicht-ionisierende optische Strahlung. Ein internationaler evidenzbasierter Konsensus aus dem Jahr 2025 bewertet Photobiomodulation bei Erwachsenen insgesamt als sichere Behandlungsmodalität und kommt für rotes Licht zu dem Ergebnis, dass keine DNA-Schädigung ausgelöst wird. Sicherheit hängt dennoch von der konkreten Lichtquelle, Dosis und Anwendung ab.

Augen schützen

Hochintensive LED-Systeme sollten nicht absichtlich direkt betrachtet werden. Ob Augenschutz erforderlich ist, richtet sich nach Gerät, Wellenlänge, Abstand, Intensität und Herstelleranweisung.

Photosensibilität beachten

Bestimmte Medikamente und Substanzen können die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Bei bekannter Photosensibilität sollte die Anwendung vorab abgeklärt werden.

Dosis statt „mehr ist besser“

Bei Photobiomodulation sind Wellenlänge, Bestrahlungsstärke, Abstand und Dauer relevante Dosisparameter. Längere oder stärkere Anwendungen sind nicht automatisch sinnvoller.

Die Normenreihe DIN EN 62471 beschreibt die photobiologische Bewertung von Lampen und LED-Lichtquellen und berücksichtigt unter anderem mögliche Gefährdungen von Auge und Haut. Ob ein konkretes Atemwerk-Gerät nach dieser oder einer anderen einschlägigen Norm geprüft ist, sollte ausschließlich anhand der Herstellerunterlagen angegeben werden.

Technik, Hygiene und nachvollziehbare Qualität

Qualität bedeutet bei technischen Gesundheitsanwendungen mehr als ein modernes Gerät. Entscheidend ist, dass Technik, Anwendung und Dokumentation zusammenpassen.

Herstellerangaben

Druckkammer, Sauerstoffsystem und Rotlichttechnik sollten ausschließlich innerhalb der vom Hersteller vorgesehenen Betriebsbedingungen genutzt werden.

Wartung & Funktionskontrolle

Wiederkehrende Wartung und dokumentierte Funktionsprüfungen sind zentrale Qualitätsbausteine. Konkrete Intervalle richten sich nach Gerät, Hersteller und gegebenenfalls anwendbaren gesetzlichen Vorgaben.

Hygiene

Kontaktflächen und wiederverwendbare Anwendungsteile müssen materialgerecht gereinigt beziehungsweise desinfiziert werden. Reinigungsmittel und Verfahren müssen mit den Herstellerangaben vereinbar sein.

Einweisung

Vor der HBOT gehört eine verständliche Einweisung zu Ablauf, Druckaufbau, Druckausgleich und Kommunikation während der Sitzung zum Sicherheitsprozess.

Dokumentation

Protokollparameter und relevante Besonderheiten sollten nachvollziehbar dokumentiert werden, damit Anwendungen reproduzierbar bleiben und Veränderungen erkannt werden können.

Keine Scheingenauigkeit

HRV, Ruhepuls und Handkraft können Entwicklungen sichtbar machen. Sie ersetzen jedoch weder eine medizinische Diagnostik noch beweisen einzelne Vorher-Nachher-Werte die Wirksamkeit einer Anwendung.

Welche Standards ziehen wir zur Einordnung heran?

Für therapeutische beziehungsweise klinische Druckkammern existieren in Deutschland und Europa umfangreiche technische und organisatorische Referenzen. Die DGUV Information 207-001 behandelt den sicheren Betrieb therapeutischer Druckkammern. Der Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD) und die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) veröffentlichen Qualitäts- und Ausbildungsstandards für die medizinische Hyperbarmedizin. DIN EN 14931 enthält technische Sicherheitsanforderungen für Mehrpersonen-Druckkammersysteme in medizinischen Einrichtungen.

Transparenz: Diese Quellen dienen auf dieser Seite zur fachlichen Einordnung von Sicherheitsprinzipien. Ihre Nennung bedeutet nicht, dass Atemwerk ein VDD-zertifiziertes Druckkammerzentrum ist oder eine Zertifizierung nach DIN EN 14931 beansprucht. Atemwerk ist ein Gesundheitszentrum, keine klinische HBO-Einrichtung.

Wann Atemwerk nicht der richtige Ort ist

Gesundheitsanwendung und medizinische Behandlung sind nicht dasselbe

Atemwerk ist keine Arztpraxis und kein Notfall- oder Druckkammerzentrum für medizinische Akutindikationen. Wir stellen keine Diagnosen und behandeln keine Erkrankungen. Bei akuten oder ungeklärten Beschwerden, relevanten Vorerkrankungen oder möglichen Kontraindikationen sollte vor einer Anwendung eine Ärztin oder ein Arzt einbezogen werden.

Medizinisch anerkannte HBO-Protokolle – etwa bei Dekompressionsunfällen, Kohlenmonoxidvergiftungen oder anderen spezifischen Indikationen – arbeiten je nach Indikation mit eigenen Behandlungsdrücken, Überwachungsstandards und klinischen Voraussetzungen. Ergebnisse solcher Protokolle lassen sich nicht automatisch auf mildere Gesundheitsanwendungen übertragen.

Unser Qualitätsverständnis: Nicht alles, was technisch möglich ist, ist für jede Person sinnvoll. Gute Qualität bedeutet für uns deshalb auch, eine Anwendung zu verschieben oder von ihr abzuraten, wenn die Voraussetzungen unklar sind.

Häufige Fragen zu Sicherheit und Qualität

Ist HBOT grundsätzlich sicher?

Bei geeigneter Auswahl und sachgerechter Durchführung gilt HBOT insgesamt als gut verträglich. Häufiger sind leichte druckbezogene Beschwerden an Ohren oder Nebenhöhlen. Schwere Komplikationen wie pulmonales Barotrauma oder neurologische Sauerstofftoxizität sind selten, aber möglich.

Wer darf keine HBOT machen?

Ein unbehandelter Pneumothorax gilt als absolute Kontraindikation. Daneben gibt es zahlreiche Situationen, die eine individuelle medizinische Prüfung erfordern – etwa bestimmte Lungenerkrankungen, akute Atemwegsinfekte, Probleme beim Druckausgleich, Fieber, Krampfanfälle, bestimmte Medikamente oder implantierte Geräte.

Was passiert, wenn ich keinen Druckausgleich schaffe?

Starke Schmerzen sollten nicht ausgehalten werden. Der Druckaufbau muss verlangsamt oder pausiert werden. Wenn ein sicherer Druckausgleich nicht möglich ist, sollte die Sitzung beendet und die Ursache gegebenenfalls medizinisch abgeklärt werden.

Kann ich mit Erkältung in die Druckkammer?

Eine akute Infektion der oberen Atemwege kann den Druckausgleich erschweren und das Risiko für Ohr- oder Nebenhöhlenbarotrauma erhöhen. Bei stärkerer Erkältung, verstopfter Nase oder Ohrbeschwerden ist es häufig sinnvoll, die Anwendung zu verschieben.

Ist Rotlichttherapie sicher?

Photobiomodulation mit rotem und nahinfrarotem Licht gilt bei angemessener Dosierung insgesamt als gut verträglich. Relevant sind insbesondere die konkrete Lichtdosis, Augenexposition sowie mögliche Photosensibilisierung durch Medikamente oder andere Faktoren.

Warum nennt Atemwerk medizinische Standards, obwohl es keine Arztpraxis ist?

Weil hyperbare Anwendungen aus einem technisch und medizinisch gut untersuchten Bereich stammen. Fachgesellschaften, Arbeitsschutzinformationen und technische Normen helfen dabei, Risiken und gute Sicherheitsprinzipien einzuordnen. Wir kennzeichnen jedoch ausdrücklich, dass daraus keine Zertifizierung von Atemwerk und keine Gleichstellung mit einem klinischen HBO-Zentrum folgt.

Du hast vor deinem Termin eine Sicherheitsfrage?

Wenn du unsicher bist, ob eine Vorerkrankung, ein Medikament oder eine aktuelle Beschwerde für deine Anwendung relevant sein könnte, kläre die Frage bitte vor dem Termin. Wir helfen dir bei organisatorischen Fragen weiter; medizinische Risiken sollten ärztlich beurteilt werden.


Quellen & fachliche Referenzen

  1. Atemwerk. Hyperbare Sauerstofftherapie in Berlin – Ablauf, Sicherheit und Kontraindikationen. atemwerk.health
  2. Gawdi R, Yrastorza J, Cooper JS. Hyperbaric Oxygen Therapy Contraindications. StatPearls, aktualisiert 2025. NCBI Bookshelf
  3. Sadri RA, Cooper JS. Hyperbaric Complications. StatPearls, aktualisiert 2025. NCBI Bookshelf
  4. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Information 207-001: Sicheres Arbeiten mit therapeutischen Druckkammern, Ausgabe September 2023. DGUV
  5. Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM). A European Code of Good Practice for Hyperbaric Oxygen Therapy – Review 2022, veröffentlicht 2023. GTÜM
  6. Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD). Qualitätssicherung in der medizinischen Hyperbarmedizin. vdd-hbo.de
  7. DIN EN 14931:2006-08. Mehrpersonen-Druckkammersysteme für hyperbare Therapie – Leistung, sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung. DIN Media
  8. Maghfour J et al. Evidence-based consensus on the clinical application of photobiomodulation. J Am Acad Dermatol. 2025;93(2):429–443. PMID 40253006. PubMed
  9. DIN EN 62471:2009-03. Photobiologische Sicherheit von Lampen und Lampensystemen. DIN Media
  10. U.S. Food and Drug Administration (FDA). Follow Instructions for Safe Use of Hyperbaric Oxygen Therapy Devices, 25.08.2025. FDA